
Das Standardwerk für jeden ernsthaften Access Programmierer - Für mich ist das Access 2003 Entwicklerbuch das beste deutschsprachige Buch für die Erstellung von Datenbanken unter Microsoft Access. Es besticht durch die umfangreiche Themenbehandlung von der Datenmodellierung bis zur Programmierung von benutzerdefinierten Klassen. Durch den leicht verständlichen Schreibstil von André Minhorst kann man das Buch sowohl in einem Rutsch lesen als auch als Nachschlagewerk für konkrete Probleme verwenden. Die behandelten Themen werden nicht nur oberflächlich sondern umfassend und mit einer Vielzahl von Beispielen versehen dem Leser nähergebracht. Das Standardwerk für jeden ernsthaften Access Programmierer.
Ein Buch, ein Weg, eine Lösung - Eine hervorragende Anleitung zum Arbeiten mit Access. Andre Minhorst nimmt den Benutzer an die Hand und hilft bei der Planung von Datenbanken, über Gliederungen, Formulare, VBA-Codes und besonders SQL, und alles was der Benutzer sonst noch wissen muss und will, hin zu einer professionellen Datenbank. Die komplexe Welt des SQL wird sehr verständlich vermittelt.Anschaulich gemacht durch zahlreiche Beispiele, ist dieses Buch ein Must-have für alle Computeranwender, die sich ernsthaft mit Datenbanken beschäftigen wollen. Auf den ersten Blick umfangreich, lässt sich das Buch gut und schnell bewältigen. Lesen heißt hier nicht unzählige Male nochmal lesen, sondern verstehen und umsetzen. Keine Verwicklung, sondern wirklich Entwicklung.Viel Freude allen, die mit diesem Buch erfolgreich arbeiten, A. Ungänz (Bad Hersfeld, Hessen)
Eine praxisbezogenes Werk für jeden Access-Entwickler - Der Autor spricht genau die Themen an, auf die es bei der Entwicklung von Access-Anwendungen ankommt. Besonders ist das Kapitel Objektorientierte Programmierung hervorzuheben. Sicherlich ist VBA keine OOP-Sprache im strengen Sinn. Es wird allerdings sehr schön gezeigt, wie man auch in Access objektbezogen programmieren und dabei gut wartbaren Code erzeugen kann. Selbst das Thema Mehrschichtige Anwendungen wird aus der Sicht eines Access-Entwicklers behandelt - eine absolute Seltenheit!
Für alle, die richtige Access-Anwendungen entwickeln wollen - Ich habe bereits viele Access-Bücher gelesen - und alle haben sicher ihre Daseinsberechtigung. Die meisten gehen aber nicht über das Vermitteln der Techniken hinaus, die zum Arbeiten mit Access notwendig sind. Das ist im Access 2003 Entwicklerhandbuch anders: Hier wird nicht gebetsmühlenartig wiederholt, was schon in all den anderen Access- und Access-VBA-Büchern vermittelt wird. Stattdessen geht es einen Schritt weiter. Beispiel Datenmodellierung: Die Normalisierungsregeln werden mit gut verständlichen Beispielen erklärt, alle denkbaren Beziehungsarten werden detailliert vorgestellt, und anschließend gibt es einen Haufen Datenmodelle inklusive Beschreibung, von denen man sich Beispiele für alle möglichen Konstellationen abgucken kann.Darauf aufbauend geht es bei den Formularen und Berichten weiter: Im Mittelpunkt steht die Abbildung der unterschiedlichen Beziehungsarten, und das fehlt anderen Büchern meist völlig. Dort reicht es noch zum Darstellen von 1:n-Beziehungen, aber dann ist auch Schluss.Praktisch auch die Informationen zum Verwenden von Unterformularen oder zum Aufrufen von Formularen inklusive anschließendem Auslesen oder dem Validieren von Formularen und deren Feldern.Wie einfach das Erstellen von Berichten sein kann, erfährt man ebenfalls - aber am Beispiel eines Rechnungsberichts werden auch kniffligere Techniken angesprochen.Das VBA-Kapitel sollte sich jeder, der schon VBA kann, einmal durchlesen - hier gibt es viele Hinweise, wie man seinen Stil verbessern und seinen Code wartungsfreundlicher gestalten kann.Von den übrigen Themen gefällt mir vor allem das Kapitel, in dem die Erweiterung des VBA-Editors beschrieben wird. Hätte ich vorher gewusst, dass man sogar andockbare Formulare für den Editor programmieren kann...Für Einsteiger zu empfehlen sind außerdem die im letzten Kapitel beschriebenen Techniken zum Betrieb und zur Wartung von Datenbanken.Fortgeschrittene bekommen mit den Kapitel zur objektorientierten Programmierung ordentlich was zu lesen.Alles in allem eine runde Sache, gerade weil in vielen Fällen das in anderen Büchern fehlende Knowhow zum Entwickeln richtiger Anwendungen vermittelt wird.
Man benötigt kein anderes Access-Buch mehr !!! - Dieses Buch geht weit über die Standard-Erklärungen der anderen Bücher hinaus. Das, was im Klappen- (oder ist es der Rückentext?) steht, stimmt wirklich: Das Buch fängt dort mit den Erklärungen an, wo andere aufhören. Hat man dieses Buch nicht nur im Regal stehen, sondern wirklich von der ersten bis zur letzten Seite gelesen, sollte man in der Lage sein, vernünftig mit Access zu arbeiten.Begonnen wird zum Beispiel damit, dass man einen Einblick in die Planung einer Datenbank bekommt, was ja nicht unerheblich ist, bzw. eigentlich das A und O der DBProgramierung ausmacht. Den Beziehungen wird ein ebenso großer Bereich eingeräumt wie den Abfragen. Beides wird plausibel erklärt und man erhält Ansätze, wozu welche Beziehung / Abfragen genommen werden und wie man sie anlegt. Für jeden Bereich gibt es praxisbezogene Erklärungen, die auch Anfänger gut verstehen. Die auf der CD befindlichen Beispiele kann man fast schon 1:1 für eigene Anwendungen übernehmen. Und diese Beispiele sind nicht abstrakt, sondern aus dem Leben gegriffen.Bei den meisten Büchern (und es sind - von Access 1.0 angefangen - nicht wenige, die hier in meinem Regal stehen) hatte ich bisher das Gefühl, eine gedruckte Ausgabe der Hilfe zur Hand zu haben - was zwar auch nicht immer das Schlechteste ist - wozu ich aber eigentlich nicht noch Geld ausgeben müsste...Ich würde soweit gehen, zu sagen, dass dieses Buch bei keinem Access-Entwickler (oder denen, die es werden wollen) im Regal (bzw. auf dem Schreibtisch) fehlen darf...